Digital Policy Lab ’20 – Begleitpapiere

Veröffentlicht: 13 April 2021
Autoren: Chloe Colliver, Milo Comerford, Jennie King, Alex-Krasodomski-Jones, Henry Tuck, Christian Schwieter

Von September 2020 bis Januar 2021 fanden die ersten Sitzungen des Digital Policy Lab (DPL) statt. Diese Sitzungen wurden von einer Reihe von Briefings und Diskussionspapieren begleitet, die fünf Schlüsselbereiche der Debatte abdeckten:

  • Transparenz, Datenzugang und „Online Harms“
  • Nationale & Internationale Modelle zur Online-Regulierung
  • Zusammenfassung des EU Digital Services Act & UK Online Safety Bill
  • Das freiheitlich-demokratische Internet – Fünf Modelle für eine digitale Zukunft
  • Überlegungen zur Zukunft der Online-Regulierung

Die geäußerten Ansichten sind die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der Teilnehmer oder Förderer des DPL wider. Die herausgeberische Verantwortung hat Huberta von Voss-Wittig, Executive Director ISD Germany.

Über das Digital Policy Lab

Das Digital Policy Lab (DPL) ist eine von dem Institute for Strategic Dialogue (London/Berlin) organisierte Initiative zur transatlantischen Koordinierung digitalpolitischer Regulierungsanstrengungen. Das DPL ist als eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe konzipiert, die sich darauf konzentriert, den regulatorischen und politischen Weg zur Bekämpfung von Desinformation, Hassrede, Extremismus und Terrorismus im Internet aufzuzeigen. Sie besteht aus einer Kerngruppe hochrangiger Vertreter der zuständigen Ministerien und Regulierungsbehörden ausgewählter liberal-demokratischer Länder.

Gefördert wird das Projekt vom Auswärtigen Amt.

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The Business of Hate: Bankrolling Bigotry in Germany and the Online Funding of Hate Groups

The Institute for Strategic Dialogue (ISD) and the Global Disinformation Index (GDI) have published a new study which shows how 17 known German far right groups and actors allegedly use online funding services to fund their activities. These services include companies like Mastercard, Paypal, Giropay and WooCommerce). More than half of these online funding services have Terms of Service (ToS) that should prohibit their use by such sites.